Unsere jährliche Pilzexkursion mit Petra Kuschy und ihren Kollegen ist mittlerweile ein festes Ereignis im Jahreslauf und immer sehr begehrt – aber wir haben noch nie darüber berichtet. Das soll hiermit geschehen.
Wie immer waren es ca. 25 Teilnehmer, die sich mit Körben vom Forstbotanischen Garten aus in den Wald aufmachten, in zwei Gruppen geführt von den Sachkundigen, während Norman und Daniel in der ALNUS-Feldküche vor dem Wurzelkeller eine jahreszeittypische Kürbissuppe zubereiteten.
Als nach zwei Stunden alle mit reichlicher Beute zurückkamen, gab es natürlich Essen und ausführliche Erklärungen von Petra, Hanka und Steffen. Jede Art wurde in eine Schale gelegt und besprochen. Auch ein grüner Knollenblätterpilz war dabei. Aber nicht immer ist die Unterscheidung zwischen Speise- und Giftpilz so einfach. Manche Arten muss man sorgfältig zubereiten, eventuell Teile der Fruchtkörper entfernen und mancher Pilz, der früher als essbar galt, hat inzwischen einen schlechten Ruf, weil ihn doch nicht alle vertragen. Wir haben auf jeden Fall viel gelernt.





