Am 30. Oktober trafen wir uns am Rand des Brandenburgischen Viertels zum Herbstspaziergang an der Drehnitzwiese.
Wir erkundeten gemeinsam den Wald, betrachteten Herbstblätter und stellten Unterschiede fest, wie verschiedene Arten sich verfärben. So konnten wir beispielsweise beobachten, dass Erlen im Gegensatz zu den meisten anderen Bäumen gerade noch grün sind.
Auf künstlerische und spielerische Art ging es um Baumarten und Früchte, herbstliche Gerüche, darum, wie Tiere sich tarnen und wie Eichhörnchen und andere Tiere im Herbst Futtervorräte anlegen. Ganz wie in der Natur wurden dabei nicht alle versteckten Nüsse wiedergefunden, sondern warten darauf, von Wildtieren gefunden zu werden oder vielleicht im Frühling zu neuen kleinen Bäumen heranzuwachsen.


